Archiv: 2019

Nach Redaktionsschluss

Volontär findet zweite Heimat: 570 Kilometer von einer Familie zur anderen

Mit seinen Volontärskollegen Tanja Ferrari und Christoph Lotter verbrachte Tom Trilges Ende Juli einen schönen Tag auf der Insel Mainau am Bodensee. Foto: Tanja Ferrari

Volontär Tom Trilges hat Ende vergangenen Jahres schweren Herzens den Niederrhein verlassen und ist nach Augsburg gezogen. Dadurch hat er nichts verloren, sondern eine zweite Heimat dazugewonnen.

Volontär Tom Trilges hat Ende vergangenen Jahres schweren Herzens den Niederrhein verlassen und ist nach Augsburg gezogen. Dadurch hat er nichts verloren, sondern eine zweite Heimat dazugewonnen.

Es war ein großer Schritt für ein verwöhntes Einzelkind, im Dezember 2018: Nach 24 Jahren, in denen ich mein Elternhaus in Mönchengladbach nie für längere Zeit verlassen hatte, endete die Wohlfühl-Oase: Bayern sollte es sein – ich hatte mich für ein Volontariat bei der Augsburger Allgemeinen entschieden.

570 Kilometer fuhr ich am zweiten Weihnachtstag hinunter und landete in einer mir völlig fremden Stadt. Die ersten Tage vor dem Beginn meiner Ausbildung verbrachte ich noch mit der Familie, doch ab Neujahr war ich nach einem schwierigen Abschied endgültig auf mich gestellt.

Bayern ist schön, aber die Menschen machen es aus

Achteinhalb Monate ist das jetzt her – und ich bin immer noch in Augsburg. Doch mehr als das: Stadt und Umland sind für mich bereits so etwas wie eine zweite Heimat geworden. Das liegt unter anderem an den wunderbaren Ausblicken im Wittelsbacher Land, den Alpen in der Nähe – in denen ich im Sommer regelmäßig Berge besteige und im Winter von den Gipfeln auf Skiern hinunterdüse – und dem vorzüglichen Schinken meines Stamm-Metzgers auf dem Augsburger Stadtmarkt.

Der Hauptgrund dafür, dass ich meinen Freunden am Niederrhein leider sagen muss, dass ich so schnell wohl nicht zurückkehre, sind aber die Menschen, die ich in den vergangenen Monaten kennenlernen durfte.

Aus neuen Kollegen werden im Volontariat Freunde

Zum einen sind da die elf Kollegen, mit denen gemeinsam ich am 2. Januar mein Volontariat bei der Augsburger Allgemeinen begonnen habe. Heute darf ich über manche von ihnen sagen: Sie sind echte Freunde geworden. Schon jetzt blicke ich zurück auf einzigartige Erinnerungen.

Aus Kollegen werden Freunde: Die Volontäre Tanja Ferrrari, Christoph Lotter (Mitte) und Tom Trilges verbringen gerne ihre Zeit zusammen - auch nach Feierabend. Foto: Tanja Ferrari

Besonders gern denke ich an einen Tag am Bodensee mit den Volontären Tanja Ferrari und Christoph Lotter. Tanja hat uns im Juli zu ihrer Familie nach Hause eingeladen und nach einem herzlichen Empfang sowie einem Frühstück auf der Terrasse die Insel Mainau gezeigt. Bei strahlendem Sonnenschein staunten wir über die bunte Blumenpracht und tranken ein kaltes Bier in der Sonne.

Christophs Augen leuchteten, als er in das Alpaka-Gehege ging und die (für ihn) niedlichsten Tiere der Welt streicheln durfte – ich war dagegen völlig in meiner Welt, als im Schmetterlingshaus mehrere der kleineren und größeren Falter kurz hintereinander auf meinen Fingern Halt machten und ich sie aus nächster Nähe bewundern konnte. Kurzum: Es waren faszinierende Stunden mit lieben Menschen an meiner Seite.

Von pinken Zahnbürsten und rosa Yogadecken

Um Tanja nicht in ein schlechtes Licht zu rücken, habe ich ihr übrigens versprochen nicht zu erwähnen, dass sie mir am Bodensee eine pinke Kinderzahnbürste gekauft hat, um mich einmal mehr zu blamieren. Schockiert war ich allerdings nicht mehr, hatte sie mir doch in Augsburg wenige Wochen zuvor eine rosa Yogadecke geschenkt, die ich seither jeden Sonntag in unserem gemeinsamen Kurs an der VHS benutzen muss. Aber ich schweife ab …

Wer steckt da unter einer Decke? Ein Volontär? Zwei oder drei? Foto: Tom Trilges

Um nicht zu ausschweifend zu werden, erwähne ich die Skitour ins Zillertal, die teils feucht-fröhlichen Abende in unserem Augsburger Stammlokal und die zwei Wochen Seminar im fränkischen Kulmbach mit drei ebenfalls sehr geschätzten Kollegen nur am Rande.

Diese Episoden und noch viele mehr bringen mich jedoch dazu festzuhalten: Unsere Ausbildungsleiterin Stefanie Sayle hat in diesem Jahr kompetente Jungjournalisten für die Augsburger Allgemeine gewonnen – vor allem aber tolle Persönlichkeiten.

Große Wertschätzung in der Friedberger Lokalredaktion

Nicht nur mit den Mitarbeitern in meinem Alter verbinde ich schöne Momente. Den Weg in die Friedberger Lokalredaktion, in der ich noch bis Ende Januar mein Tagwerk vollbringe, bestreite ich täglich mit prächtiger Laune. Neben der Tatsache, dass ich dort dem besten Beruf auf der Welt nachgehen kann, freue ich mich immer wieder auf meine so unterschiedlichen, aber alle gleichermaßen angenehmen Kollegen.

Von der ersten Minute an haben sie mir als Person und Journalist ihre uneingeschränkte Wertschätzung entgegengebracht. In der Zwischenzeit verbindet mich mit ihnen weit mehr als ein konstruktives Arbeitsverhältnis.

Altstadtfest Friedberg: Intensive Tage, unvergessene Abende

Nicht missen möchte ich beispielsweise die Golfrunden mit Sportredakteur Peter Kleist. Wenn wir mal zur selben Zeit frei haben, was leider nicht allzu oft der Fall ist, genießen wir die Idylle auf dem rund 80 Hektar großen Areal und nehmen „ein Vollbad in der Natur“, wie wir es gerne nennen. Peter wird mir nicht böse sein, wenn ich gestehe: Wir gehören bestimmt nicht zu den versiertesten Golfspielern im Club, aber ganz sicher zu denen, die bei ihrem Hobby am meisten lachen.

Auch berufliche Erlebnisse können zusammenschweißen. Mit der stellvertretenden Redaktionsleiterin Ute Krogull begleitete ich im Juli zehn Tage lang das bedeutendste aller Friedberger Ereignisse – das Altstadtfest, das nur alle drei Jahre stattfindet.

Volontär Tom Trilges war als Reporter auf dem Friedberger Altstadtfest unterwegs. Foto: Tom Trilges

Für uns beide bedeutete das eineinhalb Wochen, die fast wie WG-Leben anmuteten. Der Umfang der Berichterstattung über die Veranstaltung ist schlicht enorm und für zwei Reporter eine echte Herausforderung. Nach getaner Arbeit gegen 23 Uhr kehrten wir meist im Hafnergarten ein, in dem Familie Losinger ihre Schänke betrieb. Bei deftigem Essen und einem kühlen Getränk redeten wir über die Arbeit, über Friedberg, manchmal aber auch einfach über Gott und die Welt – unbezahlbar.

Die Friedberger machen es einem Volontär leicht

Im Trubel des Altstadtfestes wurde mir auch die Willkommenskultur der Friedberger so richtig bewusst. Selten schaffte ich es, länger als eine halbe Minute mit meinem Block durch die Straßen zu ziehen, ohne dass mich jemand ansprach. Mit Bürgermeister Roland Eichmann, Stadtpfarrer Steffen Brühl, den Geschäftsleuten, bei denen ich regelmäßig meine Einkäufe erledige, und so vielen mehr führte ich nette Gespräche.

Für mein Video-Interviewformat „Ratsch am Marienplatz“, bei dem ich mich täglich mit einem beim Fest Aktiven austauschen wollte, fragte ich zehn Gäste an – und erhielt zehn Zusagen. „Ich freue mich drauf“ oder „Toll, dass Sie das machen“ waren die häufigsten Reaktionen. Alles in allem für mich eine beeindruckende Erfahrung, hatte ich doch zuvor erst rund fünf Monate in Friedberg verbracht.

Traditionsgemäß kostümiert und den Maßkrug in der Hand: Tom Trilges hat sich schnell in die Friedberger Stadtkultur eingelebt. Foto: AZ

Der Abschied aus Schwaben fällt inzwischen schwer

Selbst Volontäre nehmen sich ab und zu eine Auszeit und machen Urlaub. Mit guten Wünschen verabschiedeten mich die Kollegen in Friedberg Ende August für neun Tage. Ute Krogull umarmte mich noch und sagte: „Genieß die Zeit, Du hast es Dir verdient.“ Am nächsten Tag brach ich auf in Richtung Mönchengladbach – und fühlte mich beinahe, als würde ich meine Heimat verlassen in eine 570 Kilometer entfernte, fremde Stadt.

Ganz so schlimm war es schließlich nicht, denn nach rund fünf Stunden Fahrt warteten meine Eltern schon gebannt auf mich, hatten mein Zimmer hergerichtet und einen Tisch bei meinem Lieblingsitaliener reserviert. In den Folgetagen traf ich alte Freunde und war beruhigt: Alles fühle sich an wie früher. Wie Zuhause.

Nach rund 100 Stunden im Rheinland hob ich mit vier Jungs aus unserem Kegelverein von Düsseldorf ab nach Valencia und genoss dort mit ihnen Paella in rauen Mengen, das Bad in einem kühlen Bergsee und stundenlange Beachvolleyball-Matches.

Den Kontakt zu alten Freunden in seiner ersten Heimat Mönchengladbach pflegt Tom Trilges (Dritter von links) immer noch. Foto: Trilges

Zuhause in Mönchengladbach und AugSCHburg

Vor meiner Abfahrt nach Bayern sagte einer der Kegelfreunde zu mir: „Viel Spaß bei Deinen AugSCHburger Jungs.“ Ich machte mich auf den Rückweg. Mit Wehmut, Familie und Freunde aus Nordrhein-Westfalen wieder für Wochen oder Monate nicht zu sehen. Und mit Vorfreude auf das, was mich in Augsburg erwarten würde – eine Art zweiter Familie. Was kann es Schöneres geben?

Jeden Tag ein Abenteuer

Volontärin genießt das Korrespondentenleben in München

Maria Heinrich, Volontärin im zweiten Jahr, verbrachte einen Monat in München als Korrespondentin der Augsburger Allgemeinen. Foto: Maria Heinrich

Zur Ausbildung im zweiten Jahr der Volontäre der Günter Holland Journalistenschule gehören viele verschiedene Stationen in unterschiedlichen Ressorts. Ein besonderes Highlight ist der Monat im Korrespondenten-Büro in München.

Zu der Ausbildung im zweiten Jahr der Volontäre der Günter Holland Journalistenschule gehören viele verschiedene Stationen in unterschiedlichen Ressorts. Zum
Beispiel in der Digital-Redaktion, im Sport, beim Radio oder Fernsehen. Ein ganz besonderes Highlight ist der Monat im Korrespondenten-Büro in München. Dort arbeitet der Kollege Uli Bachmeier, im gleichen Büro sitzen außerdem Henry Stern von der Main-Post und Roland Englisch von den Nürnberger Nachrichten. Die Räume liegen direkt in der Nähe des Bayerischen Landtags und wenn man aus dem Bürofenster blickt, kann man sogar die goldene Spitze des Friedensengels erkennen.

München bietet für die Volontäre die Gelegenheit, viele bunte Themen zu bearbeiten, auf viele Termine zu gehen und das politische Geschehen in Bayern direkt kennenzulernen. Ich streifte für eine Seite-3-Recherche über den Münchner Hauptbahnhof, befragte Münchner Bürger über antisemitische Vorfälle, berichtete über die Probleme mit E-Scootern und traf den 21-jährigen Felix Finkbeiner, der vor zwölf Jahren die Umweltschutz-Organisation Plant for the Planet gegründet hat.

Der Landtag pausiert, die Augsburger Volontärin arbeitet

Weil im August der Bayerische Landtag Sitzungspause hat und die Abgeordneten alle im Urlaub sind, bekam ich leider nicht so viel vom politischen Geschehen mit. Uli Bachmeier nahm mich deshalb zu vielen Interviews mit, zum Beispiel mit Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und CSU-Generalsekretär Markus Blume. Ich konnte mir von ihm das ein oder andere abschauen. Außerdem gab er mir viele hilfreiche Tipps zu dem Umgang mit Spitzenpolitikern und den ein oder anderen Trick für die Recherche. Besonders interessant war für mich eine Pressekonferenz der Münchner Polizei. Dort sprach auch der bekannte Pressesprecher Marcus da Gloria Martins, der vor ein paar Jahren während des Amoklaufs in München die gesamte Kommunikations-Strategie leitete und den ich schon immer mal persönlich kennenlernen wollte.

Die Volontäre können Münchens Schmankerl auskosten

Eine schöne Abwechslung war es außerdem, für einen Monat das Kantinenessen in der Augsburger Zentrale gegen das kulinarische Angebot im Münchner Lehel zu tauschen. Kein fader Brokkoli mit einer unidentifizierbaren weißen Soße drauf – stattdessen ging es mittags zum Inder, zum Afghanen oder in den Biergarten – herrlich! Beim Durchsehen der Bilder, die ich im München Monat so mit dem Smartphone aufgenommen habe, ist mir außerdem eine weitere Sache aufgefallen. Offensichtlich war ich sehr angetan von den vielen süßen Hunden in U- und S-Bahn. Zwischen Fotos von den vielen offiziellen Presseterminen habe ich immer wieder einen Schnappschuss mit Hündchen entdeckt. Wie niedlich. 

Jeden Tag ein Abenteuer

Kein normales Volksfest: die Nördlinger Mess‘

Der Volontär parkt Autoscooter ein. Foto: Szilvia Iszó

Du bist Mess‘-Beauftragter, hat die Redaktion gesagt. Geh´ mal Temperatur messen, hat die Redaktion gesagt. Und so stehe ich an einem der heißesten Tage im Juni, die 30-Grad-Celsius-Marke ist längst überschritten, auf dem Gelände des Nördlinger Volksfestes, laufe von einem Würstchenstand zum nächsten und messe die Temperaturen, die es über dem Grill hat – und […]

Du bist Mess‘-Beauftragter, hat die Redaktion gesagt. Geh´ mal Temperatur messen, hat die Redaktion gesagt. Und so stehe ich an einem der heißesten Tage im Juni, die 30-Grad-Celsius-Marke ist längst überschritten, auf dem Gelände des Nördlinger Volksfestes, laufe von einem Würstchenstand zum nächsten und messe die Temperaturen, die es über dem Grill hat – und das als Vegetarier.

Meine Redaktionsleiterin hat mich gefragt, ob das okay für mich ist, ob es mir etwas ausmacht. Es ist kein Problem, ich esse die berühmten Mess‘-Würste ja nicht. So stehe ich dann vor den Grillbuden und halte die Messnadel des Thermometers über die Würste. Die Zahlen auf der Temperaturanzeige steigen und steigen, sie steigen auf bis zu 169 Grad. Und die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen am Grill klagen nicht einmal.

Das Gelände der Nördlinger Mess'. Foto: Jan-Luc Treumann

Die Nördlinger Mess‘ zu betreuen, ist meine Aufgabe als Volontär, das hatte mir mein Vorgänger schon mitgeteilt, und das wurde mir auch schon früh in der Redaktion erzählt.

Bereits zu Beginn meines Lokaljahres, ich bin gerade bei der Eröffnung einer Ladestation für E-Bikes, sagt der Leiter des Ordnungsamtes zu mir, als ich mich vorstelle: „Ah, wir werden bei der Mess‘ viel miteinander zu tun haben.“ Es sind noch rund drei Monate bis dahin. Ich merke, die Mess‘ ist etwas Besonderes.

 

 

Der Volontär merkt: Die Mess‘ ist für die Nördlinger etwas Besonderes

 

Der Festumzug der Mess'. Foto: Jan-Luc TreumannDie Nördlinger Mess‘ ist ein Volksfest. Aber es ist eben kein normales Volksfest für die Menschen im Ries. Klar, es gibt all das, was es sonst auch überall gibt: Autoscooter, gebrannte Mandeln, Bierzelt et cetera. Aber schon Wochen vor Beginn ist die Mess‘ Thema, und in diesem Jahr noch mehr, immerhin gibt es ein Jubiläum: Vor 800 Jahren wurde die Mess‘ das erste Mal urkundlich erwähnt. Was genau dieses Fest für die Menschen in Nördlingen bedeutet, ist für jemanden von außen nicht so leicht zu verstehen, doch dass es hier wichtig ist, das merkt man schon.

 

Die Wildecker Herzbuben in Nördlingen. Foto: Jan-Luc TreumannMess‘ bedeutet für mich als Volontär Berichterstattung und zwar das volle Programm. Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nichts über das Fest schreibe: Wie läuft es beim Aufbau, Atmosphäre am ersten Tag einfangen, vom Festumzug berichten, der ins Wasser fällt. Kurz bevor es losgeht, öffnet der Himmel seine Schleusen, es schüttet.  Nach etwa zehn Minuten lässt der Regen nach, der Umzug findet doch noch statt. Manche Themen sind vielleicht auf den ersten Blick nicht spektakulär (wie die Versammlung der Schausteller und Kaufleute) – aber dennoch interessant. Andere bringen einen an persönliche musikalische Grenzen (wie der Seniorennachmittag mit den Wildecker Herzbuben). Aber es ist schön zu sehen, wie die Leute sich freuen, schunkeln und begeistert mitsingen. Ach, Herzilein.

Der Volontär arbeitet beim Autoscooter mit

Für kurze Zeit durfte der Volontär auch einmal hinter die Kasse. Foto: Szilvia Iszó Dann ist da der Besuch bei den Markthändlern, die teilweise seit Jahrzehnten zur Mess‘ gehen und doch immer wieder Neues erleben (wie Kunden, die schwarze Gardinen benötigen).
Und mein persönlicher Abschluss vor dem Urlaub, meine Reportage.

Einen halben Tag arbeite ich bei einem der Fahrgeschäfte mit, beim Autoscooter. Ich habe vielleicht nicht ganz so viel zu tun wie ursprünglich gedacht. Aber ich erlebe einen spannenden Tag, auch wenn ich mir fast über den Fuß fahre.

Ich kriege Einblicke in das Leben der Schausteller. So ging ein Volksfest zu Ende, das für die Nördlinger eine außergewöhnliche Bedeutung hat. Aber auch für mich war es etwas ganz Besonderes.

 

Schließlich darf der Volontär auch einmal selbst an Steuer. Foto: Szilvia Iszó